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Heute schon an übermorgen denken

Bevor Sie weiterlesen: Lehnen Sie sich ein paar Minuten zurück und projizieren Sie sich in das Jahr, in dem Sie in Rente gehen. Was haben Sie erreicht? Welche Wünsche konnten Sie sich bereits erfüllen, welche haben Sie noch? Welchen Lebensstandard haben Sie? Am besten notieren Sie sich diese Gedanken und lesen dann – und zwar wirklich erst dann – weiter.

Und fragen Sie sich jetzt einmal, wie viel Geld Sie monatlich brauchen, um diese Vorstellung zu verwirklichen, und vor allem, für wie viele Jahre das Geld reichen muss.

Das Thema Zukunftsvorsorge wird gern auf später verschoben, und jede Generation hat ihre „guten Gründe“. Gerade in Niedrigzinszeiten stellt sich grundsätzlich die Frage, ob das Sparen sinnvoll ist. Doch auch ohne Verzinsung lohnt es sich, Rücklagen zu bilden, auf die Sie dann im Alter zugreifen können.

Wer monatlich € 100,- € zurücklegt, hat bis zum 65. Lebensjahr diese Beträge angespart (ohne Zinseffekt):
• 20-Jährige € 54.000
• 30-Jährige € 42.000
• 40-Jährige € 30.000
• 50-Jährige € 18.000

Die aufgezeigten Ansparbeträge können Sie natürlich auch in Immobilien, Wertanlagen oder Aktien und ETF-Fonds investieren, die zusätzliche Zins- und Wertsteigerungseffekte bringen.

Planen Sie Ihre Zukunftsvorsorge aktiv

Die entscheidenden Fragen

• Wie stehe ich heute finanziell da?
• Wie werden sich mein Vermögen und meine Verpflichtungen in den nächsten Jahren entwickeln?
• Wie lange muss ich noch arbeiten, um kürzertreten zu können?
• Wie viel muss ich verdienen, um zumindest all meine Verpflichtungen zu erfüllen?
• Wann sind meine Schulden getilgt?
• Was passiert im Falle von Krankheit, Berufsunfähigkeit oder Tod?
• Kann ich mein Vermögen effektiver arbeiten lassen?

Gern unterstützen wir Sie bei der Entwicklung Ihrer Vorsorgestrategie. Mit den richtigen Fragen durchleuchten wir alle Facetten und verschaffen Ihnen so einen neutralen Überblick über Ihren Bedarf und geben Ihnen Anregungen zur Optimierung des bestehenden oder noch zu erwirtschaftenden Vermögens.

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